Technik-AG an der Drei-Auen-Schule – Robotik mit LEGO Spike
Seit einiger Zeit arbeiten wir eng mit der Drei-Auen-Schule zusammen – einer Grundschule, die am StartChancen-Programm teilnimmt. Dieses Bundesprogramm ermöglicht ausgewählten Schulen, zusätzliche Angebote zu finanzieren: AGs, außerschulische Projekte und kreative Lernformate, die sonst oft nicht möglich wären.
Was ist das StartChancen-Programm?
Das StartChancen-Programm richtet sich gezielt an Schulen in herausfordernden Lagen und stellt Mittel bereit, um Chancengleichheit zu fördern. Mit diesen Mitteln können Schulen u.a. AG-Angebote, technische Ausstattung und Kooperationen mit außerschulischen Partnern finanzieren – genau das, was unsere Technik-AG ermöglicht!
Von Scratch bis GamesLab
Zu Beginn der AG haben wir mit Scratch gestartet: Die Kinder lernten, wie man eigene Spiele und Animationen programmiert – spielerisch, intuitiv und ohne Vorkenntnisse. Scratch eignet sich perfekt als erster Einstieg in die Welt des Programmierens.
Im Anschluss ging es weiter mit dem GamesLab: Eigene Spielideen entwickeln, digitale Welten gestalten und erste Game-Design-Konzepte umsetzen. Besonders spannend: Einer der Teilnehmer wurde für sein Projekt mit einem Kategorie-Preis ausgezeichnet – herzlichen Glückwunsch!
Jetzt geht es los mit LEGO Spike!
Gestern haben wir den nächsten Schritt gemacht und mit LEGO Spike Prime gestartet. Die Kinder bauen eigene Roboter, verbinden Motoren und Sensoren und bringen ihren Konstruktionen per Programm das Denken bei. Ganz ohne Anleitung – stattdessen mit freiem Entdecken und Ausprobieren.

Die Begeisterung war sofort spürbar: Kaum lagen die Teile auf dem Tisch, wurde schon gebaut, gesteckt und getestet. Es entstanden erste fahrende Roboter, die per App gesteuert wurden – und die Kinder konnten es kaum glauben, dass sie das selbst programmiert hatten!
Eine tolle Kooperation
Wir sind begeistert, wie gut diese Zusammenarbeit mit der Drei-Auen-Schule funktioniert. Das StartChancen-Programm schafft echte Chancen für Kinder, die sonst vielleicht keinen Zugang zu solchen Technologie-Erfahrungen hätten. Wir freuen uns schon auf die kommenden Wochen – und auf die Roboter, die dabei noch entstehen werden!